„Luise liebt Tassen mit Goldrand“ bei Evangelia

Nach einer rasanten Fahrt durch die Lande bin ich nun in Hannover gelandet, um genau zu sein mitten in der City in direkter Nähe zur Marktkirche und dem alten Rathaus, in der Praxis „frauenleben“. Dreh und Angelpunkt der Praxis ist das Labor, dort kommen alle vorbei und dürfen mich bewundern. Ich lausche Gesprächen über Schwangerschaft, Vorsorge, Impfungen und vielem mehr, was ich noch nicht ganz verstehe… hier ist so viel los!
Jung und Alt und jeden Tag so viele neue Gesichter.
Einer der Ärzte hat versprochen mich zu meiner nächsten Station mitzunehmen, es soll an die Ostsee gehen, aber bis dahin werde ich hier bestimmt noch so einiges erleben.

„Zwischenstopp mit Bobbycar“ bei Johanna

Ausgesetzt. Mitten in der Altstadt von Burghausen haben sie mich stehen gelassen. Jetzt hänge ich hier in einem pinken Raum voller Bücher herum und meine einzige Fluchtmöglichkeit ist ein Bobbycar. Das nennt man dann wohl eine aussichtslose, wenn auch schöne Lage  – denn die längste Burganlage der Welt ist mein Nachbar. Die habens hier auch stehen gelassen. Meine Rettung naht eine Woche später. . . Mein Bobbycar verwandelt sich über Nacht in ein schnittiges Sportcabriolet und ich brause gen Norden. „Auf zu neuen Abenteuern“, wie meine Zwischenbesitzer gern sagten…

„Die Dame an Tisch Nummer 4 nimmt immer Medium“ bei Andrea

Tja, „Die Dame an Tisch Nummer 4 nimmt immer Medium“ sucht keine Wand mehr. Es hat eine Heimat gefunden. Darf bleiben für immer. Darf sich ausruhen auf der Kaffeemaschine. Dort ist es warm und duftet herrlich. Und die Besitzerin wirft dem Bild immer liebevolle Blicke zu. Nicht nur wenn sie Steaks zubereitet!
Wenn es sich in der Küche umschaut, fällt sein Blick auf ein anderes Bild von Franz Frühling. Das hängt da schon ewig und freut sich über den Neuzugang. Die Steaks mag ich noch lieber als die hüpfenden Eier. Aber alles Geschmackssache!

„Der dicke, grüne Nudeln essende Mann in der gelben Küche“ bei Ferdinand

Viel hat das Bild in Tschechien erlebt!
Zunächst ist der dicke, grüne Nudeln essende Mann in der gelben Küche mit dem Zug von Pilsen in die Hauptstadt, nach Prag, gereist. Dort wurde es ihm wahrscheinlich mächtig warm. Bei hochsommerlichen Temperaturen hat er sich durch den Sprachendjungle auf der Karlsbrücke gekämpft und den Ausblick vom Petřin-Hügel genossen. Schlussendlich verbrachte er einige Tage auf dem Kühlschrank im Zimmer C305 eines Altersheims in einem Prager Vorort. Ich glaube, es hat dem dicken Mann dort sehr gut gefallen. Wo es ihn wohl als nächstes hinziehen wird? Ich wünsche ihm eine angenehme Reise und alles Gute!

„Das Ende der grünen Grütze“ bei Andrea und Günther

Am Ende des langen Flurs, quer durch die Küche, fand das Ende der grünen Grütze eine Bleibe. Das Bild war aber weder zum Vergnügen noch zur Erholung bei uns. Im Gegenteil, es hatte einen Vollzeit-Job. Scharmant begrüßte es unsere Gäste, die ausnahmslos seine Schönheit und Farbenpracht bewunderten. Es musste aber dabei immer die wichtigen Termine und Kontakte im Blick behalten, des Weiteren gehörte es zu den Aufgaben den Stand an Bier- und Joghurt-Pfandflaschen auf das penibelste zu überwachen. Auch die Ordnung der Schuhe war Ihm ein Anliegen. Trotz alle dem blieb immer noch genügend Zeit, sich liebevoll um die grüne Grütze zu kümmern, die unseres Wissens zu keinem Zeitpunkt vernachlässigt wurde.

„Betriebsauflug der Hochleistungskühe“ bei der Agentur Trivendo in Eggenfelden

Es war sehr aufregend für das Bild, da es bei vielen Besprechungen und Vorträgen mit unseren Kunden teilgenommen hat. Sehr aufmerksam hat es den Büroalltag der Agentur Trivendo aus Eggenfelden mitverfolgt. Auch unsere Besucher haben das Bild bestaunt und es hat nur positives Feedback bekommen. Es ist einfach ein Blickfang in unserem Büro und zaubert jedem ein Lächeln auf das Gesicht.